Zum Inhalt springen

Auswertung — wohin das Geld geht

Sieh, wofür dein Geld verplant ist, vergleiche Tag-Budgets und finde die Posten mit dem größten Einfluss.

Auf dieser Seite

Die Prognose zeigt, wann das Geld knapp wird. Die Auswertung hilft dir zu verstehen, was dahintersteht: wofür das Geld verplant ist und welche Posten besonders ins Gewicht fallen. Sie verwendet denselben Zeitraum wie die Prognose.

Die Auswertung: Anteil der Ausgaben, Einnahmen gegen Gebundenes, Tags und
eine Rangliste.

Anteil der Ausgaben

Deine Ausgaben im Zeitraum, aufgeteilt nach Kategorie.

Mit dem Umschalter wechselst du zwischen Balken und Ring. Der Balken macht die Kategorien leicht vergleichbar; der Ring zeigt ihren Anteil am Ganzen. Dein Browser merkt sich die Auswahl.

So oder so listet eine Legende darunter jede Kategorie mit ihrem genauen Prozentsatz und genauen Betrag, und jede ist ein Link auf die Seite dieser Kategorie.

Pausierte Posten zählen nicht zur Summe. Kategorien mit ausschließlich pausierten Posten bleiben gedimmt sichtbar, damit du sie weiterhin findest.

Einnahmen gegen Gebundenes

Ein Balken: welcher Anteil deiner Einnahmen schon vergeben ist und was übrig bleibt.

Das ist die Fixkostenquote. Je niedriger sie ist, desto mehr Spielraum bleibt für flexible Ausgaben und Unerwartetes. Nahe 100 % ist fast das gesamte Einkommen bereits gebunden — unabhängig vom heutigen Kontostand.

Sie fehlt, wenn es im Zeitraum keine Einnahmen gibt — eine Quote gegen null sagt nichts.

Nach Tag

Eine Zeile je Tag: was er gekostet hat, was noch aussteht und — sofern er ein Ziel hat — wie viel davon verbraucht ist.

Der Balken füllt sich, während die Ausgaben ans Budget heranreichen, und wird rot, sobald sie darüber liegen. Der Zeitraum des Tags bestimmt, welche Zahlungen zum Budget zählen. Mehr zu Gesamtsummen und rollenden Zeiträumen steht unter Tag-Budgets und ihre Zeiträume.

Abgeschlossene Tags — nichts Unbefristetes, letzte Zahlung vorbei — liegen hinter einem Schalter Vergangene anzeigen, damit eine Seite über das, was kommt, nicht überwiegend vom letzten Winter handelt.

Die größten Posten

Eine schlichte Rangliste: jeder Posten als Balken, der längste zuerst, in der Farbe seiner Kategorie, mit den Kosten pro Monat rechts.

Dadurch lassen sich Kosten mit unterschiedlichen Rhythmen vergleichen. Ein Abo für 40 € im Monat kostet 480 € im Jahr und kann deshalb vor einer größeren Einmalzahlung stehen.

Pausierte Posten sind voreingestellt ausgeblendet, mit einem Schalter, um sie zu zeigen.

Was diese Ansicht nicht tut

Die Auswertung betrachtet den Plan nach vorn, nicht vergangene Umsätze. Deshalb gibt es keinen Vergleich mit dem Vorjahr. Sie empfiehlt auch keine Kürzungen und bewertet Ausgaben nicht als gut oder schlecht. Sortiert wird nur nach Größe; welche Verpflichtungen für dich wichtig sind, entscheidest du selbst.